Logo

Verpflegung


Zum Frühstücken nutzte ich das Herbergsangebot oder eine Bar. Allerdings kaufte ich mir löslichen Kaffee in Tüten für die erste Tasse am Morgen (oft gibt es kein Frühstücksangebot und auch keine Bar). Die Möglichkeit Wasser zu kochen gab es fast immer. Tassen, Becher oder Gläser fehlten manchmal, das macht erfinderisch, zur Not nimmt man die eigene Wasserflasche.
............................
Von meinem Helfer war ich informiert, ob es ein Restaurant gab, meistens wurden dort Pilgermenüs angeboten. Falls es kein Restaurant gab, was eher selten war, kaufte ich mir mein Abendessen im letzten Supermarkt auf dem Weg. Wohlgemerkt: nur für den Abend, keine Vorräte!

Wasser - mit das Wichtigste auf dieser Reise - habe ich aus einem Brunnen geschöpft oder gekauft. Das spanische Leitungswasser ist ungenießbar, außer der Wasserhahn ist mit der Aufschrift "Trinkwasser" versehen. Notfalls habe ich teures Mineralwasser in Bars gekauft, auf jeden Fall habe ich meine Trinkflasche stets gefüllt, auch für die Nacht.
Einleitung (Leseprobe)
Zeit
Reiseführer Wanderweg
Die Jakobsmuscheln
Herbergen
Verpflegung (Leseprobe)
Pilgerpass (Leseprobe)
Sprachen
Packliste
Heli
Klarheit kommt auf
Engel (Leseprobe)
Andrea
Marco
Alleinsein geniessen
Schwarzer Camino
Dankbarkeit
Santiago de Compostela